Selbstverteidigung

In der jetzigen Zeit, in der die Kriminalitätsrate durch die zunehmende Arbeitslosigkeit und Zukunftslosigkeit der Jugendlichen immer mehr steigt ist es nur natürlich, das immer mehr Leute Angst haben nachts auf die Straße zu gehen. Dies betrifft vor allem ältere Leute und Frauen. Aber auch junge Leute müssen die Erkenntnis machen, dass manchmal das Gesetz des Stärkeren auf unseren Straßen regiert.
Es gibt eine einfache Regel dafür, wann man kämpfen sollte. Nämlich am besten niemals. Ich meine damit nicht, dass man bei allen gefährlichen Situationen weglaufen sollte oder sich grundsätzlich zu Hause unter dem Tisch verstecken sollte, sondern dass man in einer bedrohlichen Lage immer den Kampf erst einmal meiden und eine andere Lösung suchen sollte. Keine Beleidigungen und Lappalien sind es wert die körperliche Unversehrtheit zu riskieren.
Erst wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind oder das eigene Leben und Unversehrtheit in Gefahr sind sollte man sich Kampf stellen. (Selbstschutz)
Zur Vorbeugung und eigenen Sicherheit Kampfsport zu betreiben ist mit Sicherheit eine richtige Entscheidung. Jedoch solle man auch bedenken was Kampfsportarten sind. Oftmals eben das, was der englische Begriff auch verdeutlicht - martial arts - also 'Künste'. Und Kunst bedeutet nicht gleich Effizienz. Und diese ist für Selbstverteidigung oberstes Gebot.
Eine Selbstverteidigung sollte nicht nur effektiv sein, sondern auch relativ einfach erlernbar sein. Ferner sollte Sie auf den Durchschnittsmenschen zugeschnitten sein, denn nicht alle sind Leistungssportler und Sportakrobaten. Ebenso spielen Alter, Größe Gewicht und körperliche Verfassung eine ebenso wichtige Rolle für denjenigen, welcher sich zwischen den vielen Angeboten zu entscheiden hat.
Nicht nur der Trainer, auch das System selbst sollte hier flexibel sein.
Das ATK-Selbstverteidigungssystem wird diesen Ansprüchen gerecht.
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